Hermann-Hesse-Schule

Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

 

Praktikumsberichte

Mein Praktikum bei Dalkmann

Ich habe ein Praktikum bei der Firma Dalkmann Bauunternehmung gemacht. Dieses Praktikum war sehr abwechslungsreich und auch sehr anstrengend. In dem Praktikum habe ich zwei Ausbildungsberufe kennengelernt, einmal den vom Fliesenleger und den vom Maurer. In dem Praktikum habe ich mich körperlich viel anstrengen müssen, da diese Firma keine normale Baufirma ist. Diese Firma ist auch für viele andere Aufgaben zuständig. Zum einen gab es sehr viele Aufgaben, die mit dem Tragen von Gegenständen zu tun hatten, wie zum Beispiel Kartons aus einer Wohnung tragen und das Ausräumen von überfüllten Wohnungen. Auch Aufgaben, die mit Bauarbeiten zu tun haben, wie in einem neu gebauten Gebäude zu mauern haben wir erledigt. In dieser Firma wird körperliche Anstrengung und Teamarbeit großgeschrieben, da du sehr oft mit mehreren Mitarbeitern oder gar anderen Bauarbeitern auf einer Baustelle bist, auch gehört dazu, dass du draußen arbeiten können musst, da viele Baustellen draußen im Freien stattfinden. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gefallen, weil die Mitarbeiter immer nett waren und es gab mal ein paar Dinge zum Lachen; auch viele neue Sachen konnte ich in Erfahrung bringen, was ich vorher noch nicht wusste. Auch konnte ich in Erfahrung bringen, dass dieser Beruf nichts für mich ist, aber wenn einer von euch gerne körperlich aktiv ist und gerne draußen im Freien arbeitet, für denjenigen ist dieser Beruf genau das Richtige. 

Mein Praktikum bei 3SCHICHT

 Ich fand mein Praktikum vom 28.10. bis 15.11.2019 sehr nützlich und interessant, weil es für mich etwas ganz Neues war im Gegensatz zu dem Schulalltag. Meine täglichen Arbeitszeiten waren von 09:00 bis 16:00 Uhr. Mir hat es Spaß gemacht, am PC zu arbeiten, um verschiedene Logos zu entwickeln und sie dann zu gestalten. Mit dem Programm Photoshop habe ich Bilder bearbeitet. Folien auszugittern und auszuschneiden hat mir am meisten Spaß gemacht, weil es ein bisschen entspannter war als die anderen Aufgaben. Was mir nicht so gefallen hat, war es in der Kälte rumzustehen und Autos zu bekleben. Aber ansonsten hat mir alles sehr gefallen und ich bin zufrieden gewesen mit dem Praktikum.

 Mein Praktikum bei Buse Gartentechnik

Mein dreiwöchiges Praktikum in der Zeit vom 28.10. bis zum 15.11.2019 bei der Firma Buse Gartentechnik als Mechaniker hat mir sehr gefallen. Zuerst einmal fand ich die Anfahrt sehr gut, da die Fima in meiner Nähe ist. Der Chef und die Mitarbeiter waren sehr nett zu mir. Ich fand die Aufgaben, die ich bekommen habe, auch sehr ansprechend und interessant. Außerdem waren die Tätigkeiten für Praktikanten nicht zu anspruchsvoll, ich konnte sie alle bewältigen. Zu Beginn sollte ich häufig neue Geräte zusammenbauen wie zum Beispiel Rückenpuster, Kettensägen, Heckenscheren, Kreissägen oder auch mal einen Holzspalter. Zum Ende hin wurde mir auch mehr zugetraut, da durfte ich dann auch kaputte Geräte reparieren. Des Öfteren habe ich aber auch Mitarbeitern zugeschaut und geholfen. Manchmal fuhr ich auch mit zu Kunden, um defekte Rasenmäher abzuholen. Wenn ich mal Hilfe benötigte, wurde mir auch sofort geholfen. Zwischendurch hatte ich auch mal langweilige Sachen zu erledigen, zum Beispiel Pappe entsorgen, Ersatzteile zu Mitarbeitern bringen und den Hof säubern. Das Schöne daran war aber, dass ich dazu die Laubpuster und Laubsauger benutzen durfte, die in dem Betrieb verkauft werden. Außerdem fand ich sehr gut, dass ich die Ausstellungsrasenmäher raus- und reinfahren durfte. Diese Fahrzeuge kosten teilweise bis zu 25000 Euro. Mir wurde damit eine große Verantwortung übergeben. Eine Sache, die ich nicht so gut fand, war die Arbeitszeit von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Mir würde es besser gefallen, wenn ich eher anfangen könnte und dafür früher Feierabend hätte. Insgesamt hat mir das Praktikum als Mechaniker sehr gut gefallen. 

Mein Praktikum bei der Kirchengemeinde Friedrichsdorf

In meinem Praktikum in der Zeit vom 28.10. bis 15.11.2019 bei der Kirchengemeinde Friedrichsdorf hatte ich viele verschiedene Aufgaben, wie z.B. den Küsterdienst mit den Hausmeisteraufgaben oder dem Begleiten meiner Chefin zu Meetings und Gremien. In der ersten Woche war meine Chefin nicht da, weshalb ich dem Küster bei seinen Aufgaben unterstützen und über seine Schultern gucken sollte. Bei dem Küsterdienst hatte ich Aufgaben, wie z.B. das Säubern des Geländes oder das Vorbereiten der Kirche für bestimmte Gottesdienste. Als dann meine Chefin wieder da war durfte ich beim Konfi-Treff helfen, indem ich auf Konfis aufgepasst habe. Das erste Meeting hatte ich dann im Rahmen des Arbeitskreises Sommer, indem wir die Aktionen aus den Sommerferien reflektierten und anfingen neue zu planen. Am Mittwoch der 2. Woche durfte ich mit zu einem Konvent, einem Treffen wo alle Pfarrer, Gemeindepädagogen und der Landessuperintendent über Angelegenheiten der Kirche diskutierten. Am zweiten Wochenende hatten wir ein Mitarbeiterwochenende, bei dem alle ehrenamtlichen Mitarbeiter zusammen am Freitag in der Weberei beim Kneipenquiz waren und anschließend in Gemeindehaus in Friedrichsdorf übernachteten. Am Samstag kam ein Theaterpädagoge und half uns stundenlang bei unserem Krippenspiel und wie wir schauspielern. In den beiden Wochen, als meine Chefin da war durfte ich auch an beiden Mittwochen bei der Dienstbesprechung Teilnehmen. Am letzten Samstag durfte ich dann bei der Kinderkirche im Gemeindehaus helfen, bei der kleinere Kinder ins Gemeindehaus kamen, um gemeinsam zu frühstücken und schöne Traumfänger zu basteln. An meinem letzten Tag durfte ich dann beim Mitarbeiterkurs (Traineekurs) mithelfen, indem ich für alle Cookie-Dough zubereitete und einen Teil des Unterrichts vorbereitete. (Niklas)